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Blick über'n Gartenzaun...

heute: Lausitzer Findlingspark Nochten.

Liebe/r Leser/in der Gartennanny,

Hier kommen ein paar Informationen über die Lausitz:

Lausitz bedeutet "sumpfige, feuchte Wiesen". Die Lausitz ist eine Region in Deutschland und Polen.

Quelle: Wikipedia

Die Grundidee, einen Findlingspark dieser Größenordnung anzulegen, hatte der Geologe und Hobbygärtner Dr. Hans Ulbrich Anfang der 1990er Jahre. Sie besteht darin, die Gedanken des Landschaftsgestalters Otto Rindt, die Findlinge gestalterisch bei der Rekultivierung einzusetzen, dahingehend zu erweitern, dass Gartenräume den Höhepunkt der Landschaftsgestaltung bilden.

"Der große Landschaftsgarten, einmalig in Europa, ist ein Zeugnis gelungener Rekultivierung zerklüfteter Hinterlassenschaften des Braunkohletagebaus."...

"Entscheidend für das Gelingen des Findlingsparks in der Lausitz war die Nutzung der planmäßigen bergbaulichen Rekultivierungsleistungen der Vattenfall Europe AG sowie die finanzielle und personelle Förderung durch das Land Sachsen und die Bundesanstalt für Arbeit."

Quelle: Findlingspark Nochten

Erwachsene zahlen 4 € und Kinder bis 16 Jahre 1 €. Mitte März bis Mitte November ist der Park von 10.00 bis 18.00 Uhr für die Besucher geöffnet.Er ist entstanden über einen Förderverein von 2000 bis 2003. Hier kommen Photos dieses wunderschönen Parks, der zudem sehr lehrreich ist. Entstanden sind die Aufnahmen im Mai 2010.

 

Blick auf das Eingangsgebäude, welches begrünt ist. Überall befinden sich Findlinge, die in die Landschaft eingefügt wurden, um hübsche Akzente zu setzen.
Das ist ein Hingucker: Rote Tulpen auf schwarzem Schiefer.
Links sieht man Steintäschel, Mitte Küchenschelle, rechts Polsterphlox.
Ein kleiner Wasserfall plätschert dahin.
Rote Tulpen im Kiesbeet.
Skulptur einer werdenden Familie.
Die beiden Skandys (bemalte Steine) liegen vor der Touristinformation, in die ein kleiner Pflanzenverkauf integriert wurde.
Blick vom Teich auf den Steingarten.
Ein Zierapfelbaum in voller Pracht seiner Blüte.
Eine Hummel labt sich an den Blüten.
Ein Großblumiger Duftschneeball.
Azalee neben Findlingen eingebettet.
Bergenie in Blüte.
Blühende Rhododendren an Findling.
Hummel im Dauereinsatz.
Im Hintergrund befindet sich das Braunkohlekraftwerk Boxberg.
Polsterphlox, Thymian und Polsternelken überdecken die Erhebung. Alles ist übersät mit imposanten Findlingen.
Der Gipfel ist schon zu sehen.
Polsterthymian, blühend.
Bergkiefer.
Bärenfellgras.
Heidepflanzen.
Nicht sichtbare, dafür sehr laut quakende Frösche im Teich. An der Wurzel befindet sich Wollgras.
Die Übersicht zeigt das Heidemoor.
Hummel im Dauereinsatz.
Heidelandschaft mit gigantischen Findlingen.
Weg ins Nirvana?
Weg ins Nirvana?
Kraftwerk Boxberg läßt grüßen.
Kraftwerk Boxberg läßt grüßen.
Ein Federbuschstrauch.
Ein Federbuschstrauch.
Blauzungenlauch, eine Rarität.
Blauzungenlauch, eine Rarität.
Hübsche Blümchen...
Hübsche Blümchen...
 
 
Findlingslandschaft.
Findlingslandschaft.
Größerer Wasserfall.
Größerer Wasserfall.
Küchenschellen. Pulsatilla vulgaris.
Küchenschellen. Pulsatilla vulgaris.
Alpenveilchen.
Alpenveilchen.
Granit.
Granit.
Migmatit.
Migmatit.
Aland- Porphyr.
Aland- Porphyr.
Die Erklärung zum "Feldzeichen" auf dem Gipfel.
Die Erklärung zum "Feldzeichen" auf dem Gipfel.
Informationsschild.
Informationsschild.
Teile des Kunstwerkes.
Teile des Kunstwerkes.

Fazit:
Ich war restlos begeistert von diesem grandiosen Findlingspark in Nochten. Diese herrlichen Pflanzen sowie die Findlinge zu sehen, die soviel über die Erdgeschichte erzählen können, war sehr lehrreich. Diese ganze Anlage hat nur Spaß gemacht. Ich denke, dass auch Kinder ihre helle Freude an dem Findlingspark Nochten haben werden, einerseits durch den tollen Spielplatz und andererseits, weil es soviel zu erfahren gibt. Dieser Park wird ständig ausgebaut, daher sollte man auch gutes Schuhwerk mitbringen, weil einiges zu erlaufen ist.

Bleibe mir gewogen.

Herzliche Grüße
Die Gartennanny.