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Der Garten Anno 2050
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Beispiel für giftige Pflanzen im Garten:

A
Alpenveilchen

Aronstab, Gefleckter  (Arum maculatum L.), Lords- and- Ladies giftig bis sehr giftig,
Carl von Linné  (Carl Nilsson Linnæus) * 23. Mai 1707 in Råshult bei Älmhult; † 10. Januar 1778 in Uppsala) war ein schwedischer Naturwissenschaftler.
Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „L.
Enthält neben löslichen und unlöslichen Salzen der Oxalsäure noch andere "Scharfstoffe" in den verschiedenen Organen des Aronstabes.
Tödliche Intoxikationen durch Aufnahme der saftig- grünen, scharf schmeckenden Blätter traten vor allem beim Weidevieh auf.
Kinder werden von den leuchtend roten Beeren angelockt, die auch noch angenehm süßlich schmecken. Nach dem Genuss derselben können Symptome wie Schwellung und Rötung der Mundschleimhaut, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall auftreten.

B

Blauregen (Wisteria sinensis), alle Teile der Pflanze sind giftig, besonders aber der Samen.


Buchsbaum  (Buxus sempervirens), in allen Teilen gering giftig bis giftig


C
D
E
Efeu, Gemeiner (Hedera helix) gering giftig bis giftig, die Beeren schmecken so widerlich, dass Vergiftungen damit eher unwahrscheinlich sind. Blätter sind giftig durch ihren Saponingehalt (z.B. Stoffe mit oberflächenaktiven Eigenschaften, Auslöser von Kontaktdermatiden!) 
Handschuhe an beim Schneiden!!!


F
Farne, wie Straußenfarn (Matteuccia struthiopteris), engl.: Fiddleheads of ostrich fern, 
nach Ingestion kann es zu erheblichen Vergiftungssymptomen führen. Adlerfarn (Pteridium aquilinum (L.) Kuhn),
Carl von Linné  (Carl Nilsson Linnæus) * 23. Mai 1707 in Råshult bei Älmhult; † 10. Januar 1778 in Uppsala) war ein schwedischer Naturwissenschaftler.
Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „L.
Friedrich Adalbert Maximilian Kuhn, deutscher Botaniker und Farnforscher, geb. 1842, † in Berlin 1894
Quelle: de.wikisource.org/wiki/ADB:Kuhn,_Maximilian
((L.) Kuhn: zuerst von Carl von Linné  (Carl Nilsson Linnæus) beschrieben, dann nochmals von Kuhn bearbeitet)
engl.: Bracken fern hat carcinogene Inhaltsstoffe!

G

Goldregen, Gemeiner (Laburnum anagyroides), giftige Inhaltsstoffe sind z.B. die Chinolizidin- Alkaloide, die in allen Organen der Pflanze vorkommen; in den reifen Samen kommt auch das Gift Cytisin vor. Gefährdet sind vor Allem Kinder, die mit den Früchten und den erbsenähnlichen Samen spielen, diese zerkauen und verschlucken. Auch das Lutschen an den Blüten oder ihre Verwendung als Würzmittel!!! anstelle von Robinienblüten ist gefährlich.
Verlauf und Prognose der Intoxikation sind günstig und Vergiftungen mit tödlichem Ausgang auch in anderen Ländern sind nicht bekannt. (Stand: 2004).

Grüner Germer, Amerikanische Nieswurz (Veratrum viride Ait.), engl. American green hellebore
William Aiton (geb. 1731 bei Hamilton, Schottland; † 1793 in Kew, England) war ein britischer Botaniker. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Aiton“; früher wurde es auch „Ait.“ abgekürzt.

Quelle: Wikipedia und Frohne/Pfänder, 2004, SS. 266

Dieses Liliengewächs, welches man oft auf den Almwiesen in Österreich antreffen kann, ist in allen Teilen ( besonders das Rhizom) giftig. Bei dem Hauptwirkstoff handelt es sich um hormonähnliche Alkaloide. Handschuhe an beim Umgang mit dieser Pflanze, da deren Wirkstoffe durch die unverletzte Haut dringen können.  Auch der Weiße und der Schwarze Germer sind giftig


H
(Zwerg-) Holunder (Sambucus ebulus), alle Teile der Pflanze, besonders die Wurzel und die Früchte wurden früher in der Volksmedizin als harn- und schweisstreibende Mittel verwendet. Seine Früchte wurden damals auch zum Färben von Textilien und Wein genommen. Viele Sambucus- Arten wie der Rote Holunder (S. racemosa), der Schwarze Holunder (S. nigra), der Kanadische Holunder (S. canadensis) enthalten brechreizerregende und abführend wirkende Stoffe. Rohe Holunderbeeren können zu Gesundheitsstörungen führen; durch Abkochen der Früchte werden die dafür verantwortlichen harzhaltigen Stoffe zerstört. Die unangenehm schmeckenden Blätter von S. nigra enthalten ( in größerer Menge als in ihren Früchten) zudem giftige cyanogene Glycoside.
I
J
K
Kirschlorbeer/ Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus, syn.: Laurocerasus officinalis), in den Blättern und in den Samen befinden sich beachtliche Mengen an cyanogenen Glycosiden. Die dickblättrigen Blätter bieten keinen Anreiz zum Verzehr, wenn doch, dann kann es durchaus zu Vergiftungen kommen, anders sieht es bei den Früchten aus. Sie haben keinen abstoßenden Geschmack und werden so häufig probiert. Das Gefährliche an den Früchten ist besonders der Same, wobei beim Zerkleinern ein kräftiger Bittermandelgeruch entsteht! Wird der Same aber ausgespuckt oder komplett hinuntergeschluckt, dann ergeben sich keine schwerwiegenden Intoxikationen.
Fast alle Vertreter der Gattung enthalten blausäurehaltige Glykoside (Amygdalin). Amygdalin ist auch in Aprikosenkernen, Pflaumenkernen, Bittermandelkernen und Pfirsichkernen anthalten. Vorsicht beim Verzehr ist hier geboten.


Prunus spinosa, Schlehees kann zu Schleimbeutelentzündungen führen, wenn abgebrochene Dornen der Pflanze im Körper verbleiben. Also Vorsicht bei der Gartenarbeit.
Lorbeerkirsche, Portugiesische (Prunus angustifolia Lusitanica),

Krokus (Krocus spec.), Frühjahrskrokus
alle Pflanzenteile sind giftig. Hiervon gibt es aber kaum Vergiftungsberichte. Stand 1997.
aber der Herbstkrokus/ Safrankrokus (Crocus sativa) ist noch giftiger einzuschätzen. Echter Safran wird als Gewürz beim Kochen eingesetzt und da er nur gering dosiert wird ist er völlig problemlos. Aber kleine Kinder und Haustiere können sich an der im Garten stehenden Pflanze  an den würzig- bitteren Narbenschenkeln des Echten Safrankrokus stark vergiften (auch tödlich!) . Giftige Inhaltsstoffe sind Safranal, Crocin, Picrocrocin und andere. Safranpflückerinnen sind sehr stark gefährdet, es kann zur Fehlgeburt kommen, Ohnmacht, geschwollene Arme und Beine.
Achtung Schwangere: verzichtet auf safranhaltige Soßen/ Speisen, da diese zum Abort führen können.
Crocus sativus wird von alters her als Färbepflanze z.B. für Wolle eingesetzt.
Handschuhe an beim Absammeln der gelbroten Narbenschenkel!

Kleines Immergrün (Vinca minor), Hundsgiftgewächs, (siehe Oleander)
L

Liguster, Gemeiner (Ligustrum vulgare), in den Früchten und Blättern befinden sich auch Bitterstoffe und allein in den Früchten Alkaloide. Berichte von Todesfällen nach Aufnahme von Beeren sind über 100 Jahre alt und nicht wirklich ohne Zweifel. Nach Genuß von Früchten entstehen eher Beschwerden wie Erbrechen, Unwohlsein, Durchfall, Bauchschmerzen.

Lupine (Lupinus), engl. Lupin
dienen zur Gründüngung (Stickstoffbindung), werden als Futterpflanzen angebaut, ist ein Gartenziergewächs,
Lupinen enthalten in den Samen und im Kraut Chinolizidin- Alkaloide (ist für die Giftigkeit verschiedener Lupinen- Arten verantwortlich). Vergiftungen von Menschen durch Lupinen sind relativ selten. Essen Kinder Samen oder Hülsen, dann kann es zu Erbrechen und Magen- Darmproblemen kommen. Weidevieh kann durch Fressen von Mengen an unreifen Samenhülsen zu Tode kommen. Es kann zu Missbildungen bei neugeborenen Kälbern führen und anderes Weidevieh kann chronisch krank werden.
M
Maiglöckchen (Convallaria majalis), engl.: Lily- of-the-Valley, eine alte, heute noch wichtige Arzneipflanze; die in allen Organen enthaltenden herzwirksamen, bitter schmeckenden ca. 40 verschiedene Cardenolide sind sehr giftig, wenn sie aber gegessen (ingestiert) werden, dann werden nur ca. 10% wirklich aufgenommen. Man kann also sagen: Schwere Intoxikationen (Vergiftungen) sind nach Ingestion (essen) der Früchte und anderer Teile der Pflanze kaum zu erwarten!!! und werden auch nicht beschrieben.
N
Nachtschatten, Bittersüßer, (Solanum dulcamara L.), Bittersweet, Woody Nightshade
Carl von Linné  (Carl Nilsson Linnæus) * 23. Mai 1707 in Råshult bei Älmhult; † 10. Januar 1778 in Uppsala) war ein schwedischer Naturwissenschaftler. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „L.


Giftig sind vor Allem die unreifen, grünen Beeren mit einem hohen Alkaloidgehalt, danach folgen die Blätter, die Sprossachse; die reifen roten Beeren (schmecken erst bitter, dann süßlich) sind praktisch frei von Alkaloiden , die zu Saponinen verstoffwechselt wurden. Also trotzdem Achtung vor dem Verzehr: eine große Menge reifer Beeren sowie 5 unreife, grüne Beeren können zur Intoxikation führen!

Nachtschatten, Schwarzer, Sautod, (Solanum nigrum L.), Black Nightshade

Carl von Linné  (Carl Nilsson Linnæus) * 23. Mai 1707 in Råshult bei Älmhult; † 10. Januar 1778 in Uppsala) war ein schwedischer Naturwissenschaftler.
Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „L.
Der grieschiche Militärarzt, Pharmakologe und Botaniker Dioscorides von Anazarbus ( ca. 40 - 80 vor Christus)
Quelle:http://www.nlm.nih.gov/hmd/greek/greek_dioscorides.html
wies auf die Eßbarkeit von den Beeren des S. nigrum hin! Zu Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Solanum nigrum in Mittelmeerländern und Amerika zu Nahrungszwecken angebaut. Aber Achtung: Unzweifelhaft wurden Vergiftungen von Mensch und Tier durch Solanum nigrum beobachtet und beschrieben. Warum  diese gegensätzlichen Berichte?
S. nigrum hat die Neigung zur Hybridisierung (wichtiger Vorteil in der Evolution, wenn sich eine Pflanze auch über Artengrenzen hinweg ständig miteinander vermischen kann. (http://www.innovations-report.de/html/berichte/biowissenschaften_chemie/bericht-71604.html)
Somit gibt es viele Varietäten von S. nigrum, die sich äußerlich nicht unterscheiden, aber verschiedene Solanum- Alkaloide , z. B. Solasodin, enthalten und auch hier gilt: Giftig sind vor Allem die unreifen, grünen Beeren mit einem hohen Alkaloidgehalt ( hier besonders Solasodin), danach folgen die Blätter, die Sprossachse; die reifen roten Beeren (schleimig- säuerlicher Geschmack) sind praktisch frei von Alkaloiden , die zu Saponinen verstoffwechselt wurden.
Diese Pflanze ist ein typisches Unkraut, so dass es häufig zu Tiervergiftungen (Rinder, Pferde, Schweine) kommt, nicht speziell wegen des Alkaloidgehalts , sondern wegen des hohen Nitratgehalts.

O
Ochsenzunge (Anchusa officinalis L.), engl. Common bugloss
Carl von Linné  (Carl Nilsson Linnæus) * 23. Mai 1707 in Råshult bei Älmhult; † 10. Januar 1778 in Uppsala) war ein schwedischer Naturwissenschaftler.
Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „L.
Das Kraut (in hohen Dosen) dieses Rauhblattgewächses ist giftig, aufgrund des toxischen Pyrrolizidinalkaloides Lycopsamin, kann krebserzeugend wirken; wurde früher in Form von Umschlägen bei Knochen und Gelenkerkrankungen genutzt. 
P
Pfaffenhütchen, Spindelstrauch (Euonymus europaeus L.), engl. Spindle
Die Früchte des Pfaffenhütchens reizen vor allem Kinder zum Verzehr. In deren Samen sind Digitaloide und Alkaloide enthalten, die für die Giftigkeit verantwortlich sind. Auch die Blätter und die Rinde gelten als giftig. Die Folge kann sein Übelkeit, Bauchschmerzen, Würgen und Erbrechen.

Q
R
Rhododendron (Rhododendron), Blätter und Blüten sind giftig, aus den Blüten gewonnener Honig ( aus Rhododendron ponticum) kann bei übermäßigem Verzehr giftig sein.
S
Schnurbaum (Sophora japonica), in den Samen sind auch Giftstoffe wie z.B. Chinolizidin- Alkaloide, Cytisin (siehe Goldregen), aber Vergiftungsunfälle sind nicht bekannt geworden. (Stand 1997)



Stechpalme (Ilex aquifolium L.), 
Carl von Linné  (Carl Nilsson Linnæus) * 23. Mai 1707 in Råshult bei Älmhult; † 10. Januar 1778 in Uppsala) war ein schwedischer Naturwissenschaftler.
Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „L.
ungiftiger Inhaltsstoff in Blättern und Zweigen sind (Spuren von) Theobromin (hat dem Coffein ähnlich eine anregende Wirkung) und  giftige sind z.B. Saponine (in Blättern und reifen Früchten). Die Früchte sind nicht cyanogen (blausäurehaltig). Todesfälle mit Ilex aquifolium L. sind nur in älterer Literatur beschrieben worden, nach den Erfahrungen neuerer Zeit (Stand 2004) ist aber erst nach Aufnahme einer größeren Menge an Früchten eine schwere Symptomatik zu erwarten.

T

 

Tageslilien (Hemerocallis)

Bei Hauskatzen können Tageslilien (Hemerocallis)  nierentoxisch wirken  und können ein Nierenversagen auslösen.

Quelle:

 http://de.wikipedia.org/wiki/Gelbrote_Taglilie

www.citypets.de/hauskatzen-ratgeber/katzen-haltung/506-katzenratgeber-giftige-blueten-juli.html


Toxische Sumach- Gewächse z. B. Giftefeu (Rhus radicans), engl. Poison ivy oder Giftsumach (Rhus vernix), engl. Poison sumac oder Japanischer Wachsbaum (Rhus succedanea), engl. Japanese wax tree
die Früchte dieser giftigen Rhusarten sind weiß. In den milchsaftartigen Emulsionen der Blätter befinden sich hochallergene Inhaltsstoffe (Urushiole), die nur nach Zerstörung der Blätter z.B. durch Essen oder Knicken der Blätter zu Tage treten und zu schweren Darmentzündungen führen kann bzw. zu Kontaktallergien. Diese giftigen Sumachgewächse findet man kaum in Eurpa, evt. nur in Botanischen Gärten, trotzdem Handschuhe an, Schutzbrille auf, im Umgang mit diesen Pflanzen.
U
V
Vanilleblume (Heliotropium arborescens L.), engl. Garden heliotrope
Carl von Linné  (Carl Nilsson Linnæus) * 23. Mai 1707 in Råshult bei Älmhult; † 10. Januar 1778 in Uppsala) war ein schwedischer Naturwissenschaftler.
Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „L.
die ganze Pflanze ist giftig, aufgrund der Pyrrolizidin- Alkaloide, bei Aufnahme großer Mengen (an Blättern und Samen) kann das Atemzentrum gelähmt werden! 
W
Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae), engl. Spurge
die Familie der Euphorbien (1600 Arten sind bekannt!) zeichnet sich durch eine Vielfalt an chemischen Inhaltsstoffen aus, die sich in dem Milchsaft befinden.
Giftig sind die Euphorbien, die cyanogene Glycoside, Lectine und Ester von manchen Diterpenalkoholen enthalten. Grundsätzlich ist das Tragen von Handschuhen und evt. sogar eine Schutzbrille anzuraten.
X
Y
Z
Zwergmispel (Cotoneaster horizontalis), alle Arten von Cotoneaster sind cyanogen (blausäurehaltig)! trotzdem sind ernsthafte Vergiftungen durch Cotoneaster- Früchte praktisch nicht beobachtet worden. Aber Achtung: die Werte von HCN in den Früchten variieren mit der Art. 
(Cotoneaster hybr. watereri "Cornubia" hat extrem hohe HCN Werte in den Früchten.)

Zypressen- Wolfsmilch ( Euphorbia cyparissias), für den Menschen ist der weißliche, frische Milchsaft vieler Euphorbia- Arten eine Gefahrenquelle, verantwortlich dafür sind hautreizende und cocarcinogene Diterpenester; ingestierte Pflanzenteile mit ihrer Milch, können zu heftigen Vergiftungserscheinungen führen, sind aber selten, da sie unangenehm und brennend schmecken. (in der Milch befinden sich auch knochenförmig gestaltete Stärkekörner!) 
Handschuhe an beim Arbeiten mit Euphorbia- Arten in Heim und Garten!

Herzliche Grüße

Die Gartennanny