Startseite | Impressum | Datenschutz- DSGVO seit 23.Mai 2018 | Seitenübersicht | Suchen | Kontakt
Startseite
Interessantes_ aus 2015
Gartentermine
Gartenkalender_Start: Mai
Futterpflanzen für_Katz & Hund
Giftpflanzen
mindergiftige_ Pflanzen(Haus)
giftige Pflanzen_(im Haus)
stark giftige_Pflanzen (Haus)
nicht/mindergiftige_Gartenpflanzen
leicht giftige_Gartenpflanzen
Giftpflanzen_im Garten
Potenziell tod-_bringende G.pflanzen
Interviews
Mein neuer Garten
Die Rosen_in meinem Garten
Pflanzen und Tiere_im Mittelalter: Alraune
Impressionen
Kunst im Garten
Kräutereinmaleins
Buchtipps
Meine Lieblings-_pflanze
Tipps und Tricks
Steckbrief_Walter von Saint ...
immer Ärger mit ... _Nacktschnecken
Blick übern_Gartenzaun: Brasil
Rezepte
Hilfe meine Pflanze_ist krank
Der Garten Anno 2050
links & friends

Beispiele für mindergiftige/ schwach giftige Pflanzen im Haus:


A
Adventsstern siehe Weihnachtsstern


Azaleen   gering giftig

B

C
Chirita "Lola"_gering giftig


Christstern  - siehe Weihnachtsstern


Crotonpflanze/ Wunderstrauch (Codiaeum variegatum Muell.Arg), 
Johannes Müller Argoviensis war der Name des Schweizer Botaniker Johann Müller (geb.. 9. Mai 1828 in Teufental, Aargau, gest. 28. Januar 1896 in Genf)
schwach giftig bis giftig, Gärtner sind durch ihre Arbeit mit der Crotonpflanze durch deren farblosen Milchsaft gefährdet. Es kann dadurch zur Bildung von Kontaktekzemen führen. Durch Ingestion von Rinde, Wurzeln, Blüten kann es zu leichten Irritationen im Mund kommen, hervorgerufen durch Phorbolester- ähnliche Verbindungen.
Handschuhe an beim Arbeiten mit der Crotonpflanze.
D
Dickblattarten (Crassula arborescens)- ungiftig bis gering giftig
E
F
G
H
I

J

K
L
M
N
O
P
Q
R
S

T
U
V
W
Weihnachtsstern, Poinsettia (Euphorbia pulcherrima Willd.), Wolfsmilchgewächs
[Carl Ludwig Willdenow (22 August 1765 - 10 Juli 1812) war ein deutscher Botaniker]
im Weihnachtsstern konnten keine toxischen (hautreizenden) Diterpene festgestellt werden (Stand 2004), die für eine Giftwirkung verantwortlich wären!!!!!! Nach Ingestion der Blätter kommt es höchstens zu Unwohlsein und Erbrechen.

Das gilt nicht nur für den Menschen, sondern auch für Hunde und Katzen.
[siehe Hornfeldt, C.S.: Confusion over toxicity of poinsettia. J. Am. Med. Assoc. 194 (8), 1004 (1989)]
X
Y
Z